
Dieser Brief erreichte uns im Juli 2009 und macht uns sehr stolz und glücklich!
Leserbrief von Ulla & Dr.M.Richter aus Hamburg
Wieso an einem Jubeltag mein gutes, altes Weltbild zerbrach!
Man faellt in ein riesiges, schwarzes Nicht’s, unendlich tief, kalt und lieblos. Das war es also mit dem schönen Leben und dem sorgenfreien Lebensabend.
So jedenfalls erging es mir, als mir der Chefarzt nach meinem Schlaganfall etwas von linksseitiger Lehmung und Rollstuhl erzaehlte. Angeblich hatte ich sogar noch Glück, denn nur etwas spaeter eingetroffen im Krankenhaus und es waere……………
Glück? Ach sicher meinte der Arzt das Glück meines Lebenspartners, der mich fortan
sogar waschen durfte wie ein Baby.
Nach einigen Tagen des Nichts und sinnlosen Fragen nach dem Warum erwachte
jedoch die Kaempferin in mir. Das schwarze Nichts wurde abgelöst von strahlend
heller Hoffnung. Nicht mit mir…jetzt erst recht, lautete meine Devise und ich rief nach den *Göttern in weiss*. Was könnt Ihr machen und was muss ich selber tun? So schlicht lautete die Formel und ich war wild entschlossen wie nie.
Es folgten mehrere Jahre eines verzweifelnden Kampfes. Die Achtung und Liebe
zu meinem unglaublich leistungsstarken und nie müdewerdenden Mann wuchs in
fast unertraeglicher Form. Man fühlt sich schuldig und hilflos im staendigen Anblick
aufopfernder Zuneigung. Wahrscheinlich waere ohne den unermüdlichen Traummann
und seine ermunternden Durchhalteparolen auf meinem Weg bald wieder ein weiteres
dunkles und riesiges Nichts abgetaucht. Ganz sicher sogar. Aber er war ja da und schob mich von Ponzius bis Pilatus in meinem hübschen, schwarzen Stuhl mit Raedern daran.
Waere doch schliesslich gelacht im Lande der Exportweltmeister. Und wir rollten von
Wartezimmer zu Wartezimmer, von Facharzt zu Facharzt, Therapeuten und naechsten
Apotheke und wieder zurück. Sie müssen Geduld haben und sich mit gewissen Einschraenkungen abfinden . *Lernen sie damit zu leben* lautete eine andere Variante.
Jahre vergingen und wir lernten damit zu leben. Schön brav schluckte ich taeglich meine
bunten Pillenberge und die Aerzte lobten immer mal wieder meinen tollen Mann. Sie hatten ja recht, mein halbseitiges Dasein ohne diesen Menschen an meiner Seite möchte ich mir wirklich nicht vorstellen müssen. 2009 im Spaetwinter gönnten wir uns einen Urlaub in der Türkei. Ein tolles Hotel sorgte tadellos für eine angenehme Zeit und mein Maenne schob mich durch manche Sehenswürdigkeit. Die erste Urlaubswoche war vorbei und nichts Böses ahnend trafen wir am Kemer Hafen einen übergewichtigen Deutschen. Man kam sich naeher und wir erlebten einen in höchsten Tönen von einem Supertherapeuten schwaermenden Landsmann. Dieser Mann ist unglaublich, hiess es.
Ein Schmerztherapeut mit ungewöhnlichen Erfolgen selbst da, wo die Schulmedizin versagt. Jahrelang haben es die Aerzte in Deutschland nicht hinbekommen und hier im Urlaub so ganz nebenbei nach nur drei Therapien ist mein Reveukörper ohne Gehhilfen wieder schmerzfrei.. Der Mann schwaermte und schwaermte.
Spaeter im Hotelzimmer sah ich meinen Mann nachdenklich an. Irgendwie war es plötzlich wieder da, dieses fast unvernünftige Gefühl erneuter Hoffnung. Schliesslich sagt der Volksmund auch, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Aber bei allem logischen Denken kam ich immer wieder zu dem Schluss, dass es doch kaum in Asien bessere Mediziner geben könnte, wie bei uns in Deutschland. Jene hatten alle Register gezogen und ihr Pulver verschossen. Was unser gewaltiger Gesundheitsaparat nicht geschafft hatte, sollte jetzt ein Türke richten?
Irgendwie wollte das nicht so in mein Weltbild passen. Die berühmte Hoffnung aber siegte mal wieder und wir liessen uns abholen zu einem unverbindlichen Gespraech.
Vielleicht klingt es verrückt, aber nach wenigen Minuten Gespraech mit diesem, in Deutschland aufgewachsenen und studierten Mann, wurde meine Hoffnung unsterblich.
Wir reisten erneut an im Juni 2009. Zu dem Mann, der mein Weltbild völlig veraendern würde, indem er mir eine neue Lebensqualitaet schenkte.
Er startete seine ganzheitliche Therapie mit mir und schon nach wenigen Tagen rollten bei mir die ersten Freudentraenen. Unbeschreibliche Gefühlstürme tobten in mir, nachdem ich taeglich zunehmend merkte, wie sich in meine gelaehmte Körperhaelfte das Leben zurückmeldete. Begeisterung und Zuversicht wurden staendige Begleiter, waehrend mir mit ungeheurem Zeit-und Krafteinsatz sowie unterschiedlichsten Therapieformen grosse Teile meiner Beweglichkeit zurückgegeben wurden. Aufrecht gehen zu können ohne Gehhilfen ist für mich ein unbeschreibliches Glücksgefühl.
Mit den Freudentraenen, die in der letzten Zeit immer haeufiger kullern, kamen auch die Fragen.
Warum hatte diese zusammenhaengende Zeit und Intensitaet der verschiedensten Behandlungen in all den Jahren kein Ort in Deutschland für mich parat?
Wieso setzten bei mir die Aerzte keine Blutegel ein, deren Wirkstoffe schon immer in der Pharmaindustrie genutzt werden? Neunundfünfzig bekannte Wirkstoffe bietet diese lebendige Apotheke und half schon vor zweitausend Jahren den Chinesen. Jetzt mir auf unglaubliche Art und Weise endlich auch, nur das mein Chinese ein Türke ist.
Ich möchte nicht polemisch werden und es liegt mir fern, hier wilde Schuldzuweisungen
loszulassen. Fragen jedoch möchte ich schon dürfen. Auch möchte ich eigentlich Antworten haben auf meine wohl berechtigten Fragen. Tausende von Menschen im Rollstuhl nach einem Unfall oder Schlaganfall werden mich bestimmt verstehen und ebenso auf diese Antworten gespannt sein.
Sind die Pharmakonzerne so maechtig, dass sie unsere Schulmedizin zwingen können, jahrzehntelang Tabletten zu verschreiben, statt Therapiemöglichkeiten der Heilung?
Macht es wirklich Sinn, unsere Schulmedizin im Dauerkampf der freien Marktwirtschaft zu belassen?
Wissen Krankenkassen wirklich, wieviel Geld sie sparen könnten bei Anerkennung einer richtig und gut gemachten Blutegeltherapie in Kombination mit modernen Massnahmen wie Reizstrom und med. Massagen?
Muss wochenlange Behandlungsunterbrechung zwischen Facharzt und Therapeuten mangels Freiterminen wirklich sein?
Warum gibt es nicht endlich Rhehazentren, wo eine ganzheitliche Therapie hintereinander den Erfolg bringt wie durch mich erlebt in der Türkei?
Viele tausend leidende Menschen waeren sehr dankbar für eine überfaellige Veraenderung! Nicht zu vergessen jene Hunderttausende mit *nur* Rheuma, diversen Gelenkproblemen, Venenverstopfungen usw.
Ich für meinen Teil danke überglücklich meinem türkischen Ganzheitsmediziner. Er gab
mir mein altes Leben zurück und eine unbaendige, neue Lebensfreude. Wohl Jenen, die das Glück haben, ihm zu begegnen. Seine Kompetenz durch Wissen und sein unermüdlicher Zeiteinsatz sind im Moment leider in Deutschland eine unvereinbare Geschichte. Falls man dennoch auf Jemanden trifft mit Kompetenz, hat dieser garantiert nicht ausreichend Zeit.
Bitte liebes System im Land der Exportweltmeister……bitte veraendert etwas und gebt
uns endlich die Zeit und Kompetenz, sowie die erfolgreichen Anwendungen laengst vergangener Jahrtausende zurück. Wir haben ein Recht auf das Ausschöpfen aller Möglichkeiten und nicht verdient, nach den wirtschaftlichen Richtlinien der Gewinnmaximierung gehaendelt zu werden.
Weil es funktioniert! Bezahlbar und durch mich persönlich erlebt……
……bisher nur an der türkischen Riviera!
Ulla und Lebenspartner Dr. M. Richter aus Hamburg
Eine wunderbare Erfahrung, Danke !!!!!
Als eher moderner Mensch, der immer alles greifbar braucht und
auch genauestens wissen will, was passiert, war ich anfangs sehr
skeptisch. Ich brauchte mehrere Urlaubsstopps in Kemer und den
handfesten Beweis durch meine Mutter. Diese ging vorher zu
Levent Deniz mit Ihren durchblutungsgestörten Beinen. Als ich
Ihre wiedergewonnene Mobilität und Begeisterung selbst sah,
traute auch ich mich und habe nichts bereut. Auch meine diversen
Wehwehchen gehören jetzt der Vergangenheit an und ich werde
Herrn Deniz ewig dankbar sein. Nicht zuletzt die faire und nette
Atmosphäre in der Villa Margit haben mich begeistert und ich
rate wirklich Jedem zu diesem Schritt.
Sylvia R
40 Jahre
Nieder S. Deutschland
Wahrscheinlich hatte jeder schon einmal einen Alptraum. Meiner im Oktober 2008 war besonders heftig. Ich träumte davon, wie ich während eines Türkeiaufenthaltes im Mai 2005 einen Leidensgenossen kennenlernte. Etwa gleich alt und ein geselliger, lustiger Bursche. Auch er konnte kaum mehr laufen und ohne die Hilfe Anderer nicht mehr aufstehen, wenn er einmal saß. Zusammen hatten wir so knapp 400 Kilo zu bieten und wir mochten uns sofort. .. Etwa zur Urlaubshalbzeit hörten wir von einem Türken, der Unglaubliches vollbringen könnte bei Störungen und Problemen, wo die Schulmedizin in Europas aufgibt. Außerdem zu Konditionen, bei denen man in Deutschland mal gerade die eigene Zuzahlungspauschale zusammen hätte. Ich lachte im Traum und schwafelte großspurig von “Blödsinn” und ....wahrscheinlich ein Scharlatan!” . Der Urlaub ging vorbei und ich schleppte mich weiter wie ein Neunzigjähriger schmerzvoll durch die deutsche Landschaft. 3 Jahre später flog ich abermals in die Türkei. Deutsche Treue, also wieder nach Kemer und wieder traf ich meinen Leidens- genossen von damals. Allerdings lit Jener diesmal nicht, sondern schwebte fast wie eine Elfe lässig über die Uferpromenade. Angesprochen auf dieses kleine Wunder ließ er mich stolz wissen: “ Ja mein Lieber, du warst ja damals superschlau und hast gelacht. Ich nicht! Ich bin hin und nach nur fünf Therapieeinheiten für insges.: nur 420,- € so ganz nebenbei im Urlaub...na ja, Du siehst ja selbst das Ergebnis!” Klatschnaß wachte ich auf aus diesem Alptraum. Mein Puls raste. Ich sah mich kurz um und lachte befreit laut schallend. Dann hüpfte ich recht lässig aus dem Bett, denn der Andere hatte damals gelacht. Ich war damals der Sache nachgegangen und während des Urlaubs befreit worden, von verstopften Venen, Trägheit und Unbeweglichkeit. Eingetauscht gegen Lebensfreude und Schmerzfreiheit beim Laufen, ein sehr kostbares Gut. Der Therapeut von damals ist heute ein guter Freund und ich leite seine Genesungsoase, die Villa Margit. Es macht unglaublich viel Spaß, anderen Menschen helfen zu können und dabei zu sein, wenn Augen leidender Menschen wieder strahlen können....................
Bert Otto
59 Jahre
NRW Deutschland |